Sommerakademie 2022: Punkten unter Palmen!
Auch 2022 haben wir wieder ausgewählte CME-Kurse für Ihre hausärztliche Fortbildung in der Sommerakademie von Springer Medizin zusammengestellt.
Hier finden Sie zwölf ausgewählte Kurse, die Ihnen zu typisch hausärztlichen Beratungsproblemen ein Update bieten und jeweils mit zwei, drei oder sogar vier CME-Punkten zertifiziert sind.

Sichern Sie sich Ihre Punkte jetzt online unter: www.springermedizin.de/cme-sommerakademie
Zur Teilnahme benötigen Sie das Fortbildungspaket und erhalten damit 60 Tage Zugriff auf die Sommerakademie 2022 zum Preis von nur 29 €.

www.springermedizin.de/cme-sommerakademie-teilnehmen
Nutzen Sie die Sommerzeit, um CME-Punkte zu sammeln und um sich schnell und effizient fortzubilden!
Bei Fragen steht Ihnen unser Kundenservice wochentags (9-17 Uhr) kostenlos zur Verfügung: Tel. 0800 77 80 777/kundenservice@springermedizin.de
Ihre CME-Redaktion
Nonverbale Schmerzsignale .
Bei älteren Schmerzpatientinnen und -patienten können Komorbiditäten die Kommunikation einschränken. Menschen, die z.B. an einer fortgeschrittenen Demenz leiden, können mit dem Begriff "Schmerz" oft nichts mehr anfangen. Hier gilt es, auf nonverbale Schmerzsignale zu achten. Wie das geht, lesen Sie in der Sommerakademie "Schmerzen". Darüber hinaus warten viele weitere spannende Themen auf Sie. Erfolgreiches Punkte-Sammeln wünscht

Alessandra Böck
Redakteurin
Endlich den Masterplan 2020 umsetzen!
Der Deutsche Hausärzteverband hat am Rande des 126. Deutschen Ärztetages darauf hingewiesen, dass eine Erhöhung der Anzahl der Medizinstudienplätze allein nicht ausreicht, um die Versorgung zu verbessern. Ein Ausbau der Kapazitäten ergebe nur Sinn, wenn auch mehr Weiterbildung in den Fächern stattfindet, bei denen der größte Bedarf besteht. Und das sei besonders die Allgemeinmedizin.
Chance wurde bisher verschlafen
"Wir brauchen deutlich mehr Absolventinnen und Absolventen, um das derzeitige Niveau der hausärztlichen Versorgung sicherzustellen", erklärt der Verbandsvorsitzende Ulrich Weigeldt. Es sei nicht nachvollziehbar, dass der Masterplan 2020 immer noch nicht umgesetzt sei. Damit könnte gewährleistet werden, dass die hausärztliche Medizin stärker im Medizinstudium verankert wird, sodass Studierende früher mit der hausärztlichen Versorgung in Kontakt kommen. Diese Chance sei "in den letzten zwei Jahren verschlafen" worden.
Online-Dossier zu COVID-19.
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
Springer Medizin informiert Sie kostenfrei über die wichtigen Fakten und neuesten Entwicklungen online in einem eigenen Dossier unter www.springermedizin.de/covid-19
Zudem finden Sie freizugänglich in englischer Sprache die neuesten Forschungsergebnisse unter
www.springernature.com/gp/researchers/campaigns/coronavirus
Weitere wichtige Informationsquellen:
Robert Koch Institut: Risikobewertung, Fallzahlen, Informationen zu Diagnose, etc. (www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html)
Deutsche Gesellschaft für Pneumologie: Informationen zu Diagnose und Therapie von COVID-19 (https://pneumologie.de/aktuelles-service/aktuelles/?L=0)
Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI): Register der Kliniken mit freien Beatmungsbetten (www.divi.de/register/intensivregister)
- Bundesministerium für Gesundheit: Tagesaktuelle Informationen (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html)

Bundesärztekammer streicht Homöopathie aus Weiterbildung.
Erneut wurde beim Ärztetag um die Zusatzbezeichnung Homöopathie in der ärztlichen Musterweiterbildungsordnung gerungen. Mit "hoch überwiegender Mehrheit" sei der Antrag zu Streichung angenommen, verkündete BÄK-Präsident Dr. Klaus Reinhardt.

"Wenn wir die Zusatzbezeichnung abschaffen, ist der Wunsch nach Homöopathie nicht abgeschafft", gab die Onkologin Doreen Sallmann, Thüringen, zu bedenken. Auch Hausarzt Dr. Robin Maitra, Hemmingen, wies darauf hin, seine Patienten wollten Homöopathie: "Überlassen wir das Feld nicht den Heilpraktikern". Dr. Johannes Grundmann, einer der Antragsteller, sagte, es gehe nicht darum, homöopathische Mittel auszuschließen, aber in der Weiterbildung müssten evidenzbasierte Maßnahmen vermittelt werden.
