Ohne Verzögerung fertigstudiert
205 neue Bachelors Gesundheits- und Krankenpflege von der FH Campus Wien
Trotz der Herausforderungen durch die Covid-19-Situation konnten im Juni mehr als 200 Bachelorstudierende als Gesundheits- und Krankenpflegepersonen für den gehobenen Dienst ihr Studium ohne zeitliche Verzögerung an der FH Campus Wien und ihren Wiener Standorten abschließen.
Damit leistet die FH Campus Wien einen wichtigen Beitrag, um den Bedarf an Gesundheits- und Krankenpflegepersonen im Spitals- und Gesundheitsbereich abzudecken. Im kommenden Studienjahr 2020/21 starten 460 Studierende ihre Ausbildung, ab Herbst 2021 beginnt der weitere Ausbau auf etwa 700 Anfänger-Studienplätze.
Die FH Campus Wien war vor zehn Jahren die erste Fachhochschule in Österreich, die mit ihrer Expertise Studierende im Gesundheits- und Krankenpflegebereich ausbildete. Die Kooperationspartner schätzen diese generalistische Ausbildung mit ihrem hohen Praxisbezug. „Wir freuen uns, dass unsere Absolventinnen und Absolventen mit hoher wissenschaftlicher und praktischer Kompetenz in den gehobenen Dienst des Gesundheits- und Krankenpflegeberufs einsteigen“, so Prof. Ing. Wilhelm Behensky, MEd, Vorsitzender der Geschäftsleitung der FH Campus Wien. Der Stellenwert der Pflegepersonen im gesamtheitlichen Kontext wachse immer mehr, die künftige Gesundheits- und „Aufgrund von Erfahrungen und Umfragen wissen wir, dass das medizinische Personal, Angehörige der medizinischtechnischen Dienste, Hebammen, Pflegepersonen und das Verwaltungspersonal im Gesundheits- und Sozialbereich im Rahmen ihrer Führungsaufgaben und ihrer Selbstständigkeit laufend vor neue Herausforderungen gestellt werden“, so Studiengangsleiter Univ.-Prof. Dr. Harald Stummer vom UMIT TIROL-Institut für Management und Ökonomie im Gesundheitswesen. „In Westösterreich gibt es bisher noch kein Angebot dafür. Mit dem neuen MBA im Gesundheitswesen versuchen wir, die Studierenden genau auf diese Herausforderungen vorzubereiten, damit sie all den Krankenpflege verlange, so Behensky nach der Verknüpfung von praxisbezogener und forschungsgeleiteter Lehre. „So legen wir den Grundstein für evidenzbasiertes Handeln in der Gesundheits- und Krankenpflege“, betont Roswitha Engel, Leiterin des Departments Angewandte Pflegewissenschaft der FH Campus Wien. Ausbildungskooperationen bestehen mit dem Wiener Krankenanstaltenverbund (nun Wiener Gesundheitsverbund), der Vinzenz-Gruppe und den Barmherzigen Brüdern. Ab dem Herbst 2021 ist auch eine intensive Kooperation mit dem Fonds Soziales Wien (FSW) vorgesehen.
Quelle: Presseaussendung FH Campus Wien
MBA im Gesundheitswesen
Zweiter Tiroler Studiengang startet im Oktober 2020
Zum zweiten Mal in Tirol startet im kommenden Oktober der Master-Lehrgang Master in Business Administration (MBA) im Gesundheitswesen. Dieser wird von der fh gesundheit in Kooperation mit der Privatuniversität UMIT TIROL angeboten, ist mit einer Berufstätigkeit vereinbar und dauert viereinhalb Semester. Die Lehrveranstaltungen werden sowohl in Innsbruck als auch in Hall in Tirol stattfinden. Eine Bewerbung ist bis Ende Juli möglich.
Das österreichische Sozial- und Gesundheitswesen zählt nach wie vor zu den besten weltweit. Ein engmaschiges Netz an niedergelassenen Strukturen und Krankenanstalten auf der einen, sowie staatliche und private Versicherungsträger auf der anderen Seite zielen auf eine bestmögliche Versorgung der Patientinnen und Patienten ab. Dem gegenüber stehen ein dichtes Regelwerk an Gesetzen und Verordnungen, eine wachsende Erwartungshaltung seitens der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der Druck konkurrierender Einrichtungen.

„Aufgrund von Erfahrungen und Umfragen wissen wir, dass das medizinische Personal, Angehörige der medizinischtechnischen Dienste, Hebammen, Pflegepersonen und das Verwaltungspersonal im Gesundheits- und Sozialbereich im Rahmen ihrer Führungsaufgaben und ihrer Selbstständigkeit laufend vor neue Herausforderungen gestellt werden“, so Studiengangsleiter Univ.-Prof. Dr. Harald Stummer vom UMIT TIROL-Institut für Management und Ökonomie im Gesundheitswesen. „In Westösterreich gibt es bisher noch kein Angebot dafür. Mit dem neuen MBA im Gesundheitswesen versuchen wir, die Studierenden genau auf diese Herausforderungen vorzubereiten, damit sie all den Krankenpflege verlange, so Behensky nach der Verknüpfung von praxisbezogener und forschungsgeleiteter Lehre. „So legen wir den Grundstein für evidenzbasiertes Handeln in der Gesundheits- und Krankenpflege“, betont Roswitha Engel, Leiterin des Departments Angewandte Pflegewissenschaft der FH Campus Wien. Ausbildungskooperationen bestehen mit dem Wiener Krankenanstaltenverbund (nun Wiener Gesundheitsverbund), der Vinzenz-Gruppe und den Barmherzigen Brüdern. Ab dem Herbst 2021 ist auch eine intensive Kooperation mit dem Fonds Soziales Wien (FSW) vorgesehen. n Quelle: Presseaussendung FH Campus Wien komplexen und unterschiedlichen Anforderungen gerecht werden können“, erklären der Rektor der fh gesundheit Walter Draxl und die Lehrgangsleiterin der fhg Eva Maria Jabinger. Auch ein dreieinhalb-semestriger Abschluss mit einer Gleichhaltung für Führungskräfte in der Pflege als Akademischer Experte ist möglich.
„Studierende lernen im Studium nicht nur Prozesse aus einer unternehmerischen Perspektive zu sehen, sondern sie lernen auch Strategien und Ziele zu entwickeln und wie man diese effizient umsetzen kann, um die erforderlichen Ziele zu erreichen“, so Stummer. Methoden und Instrumente aus der Organisationsentwicklung und dem Qualitätsmanagement, die auf die Managementrolle vorbereiten, sollen dabei helfen. Mit dem Abschluss qualifizieren sich die Absolventinnen und Absolventen für Managementaufgaben in Einrichtungen des Gesundheitswesens sowie im Sozialbereich.
