Das Thema 2020, die COVID-19-Pandemie, durchdringt alle Bereiche - inhaltlich, rechtlich, finanziell, organisatorisch bis hin zu den Fotos, die von den alljährlichen Verbandshöhepunkten bleiben. Die Atmosphäre wirkt spürbar angespannter, dennoch entschlossen. Manch lieb gewonnene Routine erweist sich als nicht anwendbar, andere Pfade werden zur neuen Straße ausgebaut. Es folgt ein aktueller Bericht von der zweiten gemeinsamen Mitgliederversammlung von DGOU, DGOOC und DGU am 21. Oktober 2020 im Hotel Radisson Blu in Frankfurt/Main.
Der erste Tagungsordnungspunkt, die Begrüßung der Mitglieder, wurde ungewohnt ausführlich behandelt. Die Stuhlreihen mit 1,50 Metern Abstand in dem großen Saal mit kontinuierlicher Frischluftzufuhr waren gut besetzt. 130 Teilnehmer waren angemeldet, einige mussten in letzter Minute absagen. Und so stand die Frage im Raum, ob die Mitgliederversammlung unter Pandemiebedingungen nicht von Anfang an hätte anders organisiert werden müssen, so wie das einige andere Fachgesellschaften taten. Die Generalsekretäre riefen in Erinnerung, dass sich während der Gremiensitzungen von DGOU, DGOOC und DGU im Sommer nach ausführlicher Diskussion die eindeutige Mehrheit für eine Mitgliederversammlung im traditionellen Sinne ausgesprochen hatte. Die zur Diskussion gestellte virtuelle Variante erhielt nur wenige Stimmen und wurde nicht weiter verfolgt.
Die Einladung aller Mitglieder nach Frankfurt/Main wurde satzungs- und fristgemäß in OUMN 4-2020 (Seite 61 ff.) ausgesprochen und alle wurden per Newsletter und Mail erinnert. Hintergrund für diese Entscheidung war die juristische Einschätzung, dass eine alleinige webbasierte Durchführung mit elektronischer Abstimmung zu angreifbaren Wahlergebnissen führt. Muss doch bei einer Nichtpräsenzveranstaltung allen Mitgliedern die Stimmabgabe ermöglicht werden. Bei mehr als 10.000 Mitgliedern hätte das einen erheblichen organisatorischen und finanziellen Mehraufwand gegenüber einer Präsenz von einigen hundert Mitgliedern bedeutet - zumal sicherzustellen ist, dass keine doppelten Stimmabgaben elektronisch und per Post erfolgen. Die Planung für die nächsten Jahre muss aber auf abgesicherten Beschlüssen basieren. Die kontinuierlich steigenden Fallzahlen im Spätsommer und Herbst behielt der Exekutivvorstand im Auge und entschied nach erneuter juristischer Beratung wenige Tage vor dem 21. Oktober, die Mitgliederversammlung gemäß versendeter Einladung durchzuführen.
Ergänzend erläuterte Rechtsanwalt Norbert Müller, Bochum, den Anwesenden, dass für eine kurzfristige Absage zwingende Gründe notwendig seien, wie etwa ein Ein- oder Ausreiseverbot am Tagungsort. Dies war für Frankfurt/Main im Oktober aber nicht der Fall, das Tagungshotel konnte auf sein in Pandemiezeiten bewährtes Hygienekonzept bauen. Reiseverbote der jeweiligen Dienstherren zählten zwar zu den Erschwernissen, so der Jurist, seien im verbandsrechtlichen Sinne aber nicht ausreichend. Darüber hinausgehender Klärungsbedarf wurde nicht geäußert, die Mitgliederversammlung ging zur vorab veröffentlichten Tagesordnung über.
Auch 2020 gemeinsam auf Erfolgskurs - jedoch anders als geplant
Im Bericht der Präsidenten stellten Prof. Dr. Dieter C. Wirtz und Prof. Dr. Michael Raschke zusammenfassend dar, dass wegen der COVID-19-Pandemie alle Pläne für den inhaltlich bereits komplett geplanten Kongress über den Haufen geworfen wurden und sie im Mai schweren Herzens die Absage des DKOU 2020 nach Maßgabe des Berliner Senats verkünden mussten. Die Gremien von DGOU, DGOOC und DGU schlugen dann im Frühsommer vor, den DKOU um ein Jahr auf den 26. bis 29. Oktober 2021 zu verschieben. Eng damit verbunden seien die Amtszeiten der Präsidenten und die Wahlen der Mandatsträger, über die die Mitgliederversammlung heute abzustimmen habe.
Ein Großteil der eingereichten wissenschaftlichen Papers zum DKOU 2020 wird mit Unterstützung des Thieme-Verlages in einem Supplement der "Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie" dargestellt werden. Digital sind die Abstracts zu finden unter https://eref.thieme.de/6DI6Z.
Die Präsidenten berichteten, dass es DGOU und BVOU dann über ihre gemeinsame Akademie für Orthopädie und Unfallchirurgie, unterstützt von der Akademie für Unfallchirurgie und Intercongress, gelungen sei, für die eigentliche Kongresswoche vom 19. bis 23. Oktober 2020 trotz kurzer Vorbereitungszeit eine Digitale Woche O&U aufzustellen - mit Abstract-Highlights inklusive Sessions aller Sektionen, die am Folgetag on demand per Video abrufbar waren, mit Live-Expertendiskussionen und Workshops, Live-OP-Übertragungen bis hin zu einem digitalen Science Slam und dem Best-Paper-Preis, der täglich mit 250 € honoriert wurde. Zum Zeitpunkt der Mitgliederversammlung waren bereits rund 4.000 Teilnehmer angemeldet.
Höhepunkte
Auf den DKOU 2021 verschoben wurden die Ehrungen, wie beispielsweise die DGOU-Ehrenmitgliedschaft für Prof. Dr. Jochen Eulert, Würzburg, sowie die Korrespondierende Mitgliedschaft der DGOU für David Helfet, New York/USA, und für Juichi Tanaka aus Kobe/Japan, ebenso wie die entsprechenden Ehrungen von DGOOC und DGU.
Die Präsidenten zählten zu den Höhepunkten der DGOU im Jahr 2020 die Summer School von DGOU und BVOU vom 23. bis 25. September 2020 in Sommerfeld - als eines der bewährten Instrumente zur Nachwuchsgewinnung - wie auch die inhaltliche Arbeit am gemeinsamen "Weißbuch Alterstraumatologie und Orthogeriatrie", das im Herbst 2021 erscheinen wird.
Als eines der DGOOC-spezifischen Highlights führte Wirtz das Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) an, in dem inzwischen 70 % aller in Deutschland vorgenommenen Hüft- und Knieendoprothesenoperationen erfasst sind, insgesamt 1,5 Millionen Datensätze von mehr als 760 freiwillig registrierten Kliniken. Kein Wunder also, dass das Bundesministerium für Gesundheit - aufbauend auf diese Erfolgsgeschichte - ab 1. Juli 2021 den Betrieb für das dann verpflichtend wirkende Implantateregister Deutschland (IRD) aufnehmen will. Viele Details seien noch zu klären, denn auch beim IRD kam es während der COVID-19-Pandemie zu einer Verhandlungspause. Umso bemerkenswerter war, dass bei der Wiederaufnahme der Gespräche am 15. Oktober Bundesgesundheitsminister Jens Spahn am Tisch saß und großes Interesse an der EPRD-Expertise signalisierte. Eng mit dem EPRD ist das Projekt EndoCert der DGOOC verknüpft. 526 Zentren in Deutschland sind zertifiziert. Das System der Qualitätsprüfung der Endoprothetik-Zentren ist seit vielen Jahren bewährt und kam während der Pandemiezeit durch das Anpassen des Verfahrensweges nicht zum Erliegen. Aktuell werden die Module Tumorendoprothetik, Endoprothetik des oberen Sprunggelenks sowie der Erhebungsbogen für das Modul Schulterendoprothetik in das Zertifizierungssystem der Zentren neu aufgenommen.
Raschke ergänzte, dass während der Pandemie eine rasche Umstellung auf digitale Formate wichtig und richtig sei. Als DGU-Präsident dankte er Markus Blätzinger, München, der als Geschäftsführer der Akademie der Unfallchirurgie die DGU-Webinare angeschoben hatte. Auch beim DKOU 2021 werde so manche Session mit ausländischen Referenten digital ergänzt werden müssen. Im Mittelpunkt allen Bemühens stehe, eine hohe fachliche Qualität aller Formate zu sichern.
Als weitere wichtige Aktivität in diesem Jahr nannte Raschke die Corona-Handlungsempfehlungen der DGU, die den Mitgliedern Vorschläge bei Fragen an die Hand gibt: Was muss bei der notwendigen Kürzung der elektiven Operationen eingeplant, was kann verschoben werden - ebenso bezüglich der dringlichen beziehungsweise Notfalloperationen. Das Weißbuch Schwerverletztenversorgung liegt nunmehr in Version 3.0 vor, eine beeindruckende Leistung aller Beteiligten.
Wichtige Entscheidungen
Dem Bericht der Generalsekretäre stellte Prof. Dr. Dietmar Pennig seinen Dank an Prof. Dr. Bernd Kladny voran, mit dem er - auch in sehr bewegten Zeiten - alle wichtigen Aufgaben und Entscheidungen im Schulterschluss von DGOU, DGOOC und DGU auf den Weg bringt. Von besonderer Bedeutung war im Vorfeld der DKOU 2020-Absage, gravierende finanzielle Nachteile für die Fachgesellschaften zu verhindern, dies ist durch koordiniertes Vorgehen gelungen. Während der gemeinsamen Strategietagung Mitte April wurde unter dem Projeknamen "MOUVE 2025" beraten, wie die DGOU als tragende Gruppierung im Bereich Orthopädie und Unfallchirurgie weiterentwickelt werden kann und die Gründungsgesellschaften ihre spezifischen Aufgaben neu definieren und schärfen können. Im Vordergrund stehen die Bündelung der breit gefächerten Aufgaben - auch international - sowie das starke, einheitliche Eintreten für das gemeinsame Fach durch die DGOU, auch in politischer Hinsicht. Wichtige weitere Schritte sind die Harmonisierung der unterschiedlichen Satzungen der drei Fachgesellschaften und das Bündeln der zahlreichen, inhaltlich teils parallel agierenden Fachgremien. Weil persönliche Gespräche während der Pandemie schwer möglich sind, haben sich diese Vorhaben verzögert, sie werden jedoch beharrlich weiter verfolgt.
Als ein wichtiger Schritt wurden 2020 die beiden Leitlinienkommissionen von DGOOC und DGU in die DGOU-LL-Kommission überführt, die fortan alle Aufgaben beim Erstellen der wichtigsten Leitlinien in O und U koordiniert und die fachliche Expertise unserer Sektionen zusammenführt.
Außenwirkung
Ebenso wichtig sei nach Aussage von Pennig die Außenwirkung, das heißt das Ineinandergreifen der zahlreichen Presse- und Online-Aktivitäten, mit denen man sich ins Bewusstsein von politischen Entscheidungsträgern rücken wolle. Aber auch verunsicherte Patienten erwarteten Auskunft, ob sie während einer COVID-19-Pandemie mit ihren orthopädischen und unfallchirurgischen Problemen behandelt werden. Auch sei der Relaunch der Websites von DGOU, DGU und auch der DGOOC angeschoben, der bis Herbst 2021 abgeschlossen sein soll.
Neu hinzu komme die Kampagne "Forschung lohnt sich!", mit der als "Special" in den OUMN und auf der DGOU-Website vor allem der Nachwuchs für mehr Forschungsaktivitäten begeistert werden soll. Viel Beachtung fänden bereits die COVID-19-Themenseiten auf den Websites mit zahlreichen Empfehlungen zu veränderten Abläufen in Kliniken und Praxen, über Einladungen zu wichtigen Webinaren bis hin zu Fragen zur Videosprechstunde für Patienten.
Zu den Themen, die speziell die DGU umtreiben, gehören das Notfallsanitätergesetz, aber auch die Zentrumszuschläge für die Traumazentren bis hin zu den Jubiläen von 100 Jahren DGU und 150 Jahren DGCH im Jahr 2022, so Generalsekretär Pennig.
Kladny ergänzte aus Sicht des DGOOC-Generalsekretärs, dass die wesentlichen Verbandsaktivitäten inzwischen in der DGOU stattfänden und auch als gemeinsame Projekte wahrgenommen würden. Dennoch seien die Gründungsgesellschaften noch aktiv, wie die bereits erwähnten Leuchtturmprojekte zeigten. Zurzeit bemühe sich die DGOOC zum Beispiel gemeinsam mit den Krankenkassen im Rahmen der Versorgungsforschung um nachweisbare Fakten für den Erfolg des EndoCert-Zertifizierungssystems. Ausführlich berichtet worden sei bereits - auch in den OUMN - über die Kommission Kinderorthopädische Versorgung und ihr Weißbuch-Projekt, über die Deutsche Initiative Arthroseforschung unter Schirmherrschaft von Prof. Dr. Dr. Rita Süssmuth, wie auch über die von der DGOOC unterstützte Initiative Stammzellforschung, aus deren Netzwerk heraus inzwischen zahlreiche förderfähige Projekte entstünden.
Finanzielle Perspektiven
Im Bericht der Schatzmeister stellt Prof. Dr. Karl-Dieter Heller für die DGOU dar, dass im Geschäftsjahr 2019 gut gewirtschaftet worden sei und nach Abzug aller Ausgaben, wie zum Beispiel für wissenschaftliche Preise und Stipendien, für die Nachwuchsgewinnung, für die medizinische Weiterbildung und die Qualitätssicherung durch Leitlinienerstellung, am Jahresende ein fünfstelliger Betrag auf der Haben-Seite verblieb. Obwohl die DGOU zunehmend gemeinsame Aufgaben übernehme, konnten die Unterstützungsbeiträge von DGOOC und DGU und damit die Kostenbelastung für die Muttergesellschaften verringert werden.
Auch das DGOOC-Konto stehe laut Heller am Ende des Jahres 2019 im Plus. Aktuelle Herausforderungen seien während der COVID-19-Pandemie die Unwägbarkeiten der wirtschaftlichen Entwicklung und die Auswirkungen auf die nationalen und internationalen Finanzmärkte. Hinzu komme die anhaltende Belastung mit Negativzinsen für Girokonteneinlagen. Um die Risiken zu streuen, würden daher die Gelder auf verschiedene Bankinstitute verteilt und die Entwicklung der Märkte beobachtet. Bezüglich der Einnahmen erläuterte er, dass der DGOOC-Anteil für die DKOU-Namensrechte bereits zugeflossen sei, die Gewinnausschüttung für 2019 jedoch geringer als in Vorjahren sein werde, weil die Firma Intercongress wegen krisenbedingter Veranstaltungsausfälle die Rücklagen erhöhe. Der komplette Ausfall des DKOU 2020 werde sich dann erst in der DGOOC-Bilanz 2021 niederschlagen. Bis dahin könnten die Einnahmenausfälle kompensiert werden.
Die DGU sei derzeit noch finanziell solide aufgestellt. Laut Bericht von Prof. Dr. Joachim Windolf, Düsseldorf, sei das Jahr 2019 mit positivem Ergebnis abgeschlossen worden. In der DGU würden im nächsten Jahr die Mindereinnahmen aus Kongressen zur Halbierung des Kassenbestandes führen. Bei einem weiteren Jahr Kongressausfall wären alle Finanzmittel aufgebraucht. "Wir müssen also sparen", so der Schatzmeister.
Die für die jeweilige Fachgesellschaft zuständigen Kassenprüfer konnten nach getrennt vorgenommenen, eingehenden Prüfungen der Unterlagen in der Geschäftsstelle feststellen, dass bezüglich des Rechnungsjahres bei DGOU, DGOOC und DGU keinerlei Beanstandungen auftreten. Alle Verantwortlichen hätten korrekt gewirtschaftet, die Vorgänge wurden ordnungsgemäß verbucht. Mit getrennten Akklamationen entlastete die Mitgliederversammlung die drei Vorstände - ohne Gegenstimmen und bei Enthaltung des Vorstands.
Wirtz und Raschke für 2021 als Präsidenten wieder gewählt
Als Besonderheit in 2020 stehen - wie bereits eingangs erläutert - Prof. Dr. Dieter C. Wirtz als amtierender DGOU-Präsident und Prof. Dr. Michael Raschke als sein Stellvertreter ein weiteres Jahr zur Verfügung. In geheimer Abstimmung wurden sie mit überwältigender Mehrheit von der Mitgliederversammlung für 2021 erneut in diese Ämter gewählt.
Die Präsidenten bedankten sich für das anhaltende Vertrauen und nahmen die Wahl an. Augenzwinkernd bemerkten sie an anderer Stelle, dass sie in die Geschichte eingingen, wenngleich völlig anders als geplant: Zum ersten Mal hätten Präsidenten zwei Jahre lang die Spitzenthemen des gemeinsamen Faches nach vorn zu bringen - nach diesem Jahr mit der Digitalen Woche O&U und 2021 hoffentlich wieder mit einem Präsenz-kongress in Berlin. Vielen Mitgliedern und Gästen fehlten, so hörten sie häufig, der persönliche Erfahrungsaustausch, das entspannte Diskutieren am Rande der offiziellen Sessions.
Auch bei den Wahlen der DGOOC wurde Prof. Dr. Dieter C. Wirtz erneut als Präsident 2021 gewählt. Prof. Dr. Bernd Kladny wurde von der Mitgliederversammlung als DGOOC-Generalsekretär 2021 bis 2023 bestätigt.
Die Mitglieder der DGU wählten Prof. Dr. Michael Raschke erneut zu ihrem Präsidenten des Jahres 2021.
Das Ergebnis zu den Wahlen der Vizepräsidenten und weiterer Amtsinhaber von DGOU, DGOOC und DGU finden Sie in der Übersicht (Seite 58). Wie immer kann das ordnungsgemäße Protokoll der Mitgliederversammlung von den Mitgliedern in der Geschäftsstelle eingesehen werden.
Wahlergebnisse auf einen Blick.
DGOU
Präsident 2021: Prof. Dr. Dieter C. Wirtz, Bonn
Stellvertretender Präsident 2021: Prof. Dr. Michael Raschke, Münster
Kassenprüfer Rechnungsjahr 2020: Prof. Dr. Frank Klufmöller, Berlin, und PD Dr. Tilman Pfitzner, Berlin
DGOOC
Präsident 2024 und damit 3. Vizepräsident 2022: Prof. Dr. Markus Scheibel, Zürich
2. Vizepräsident und Präsident 2022: Prof. Dr. Andreas Halder, Sommerfeld
Präsident 2021: Prof. Dr. Dieter C. Wirtz, Bonn
3. Vizepräsident und Präsident 2023: Prof. Dr. Maximilian Rudert, Würzburg
Generalsekretär 2021 bis 2023: Prof. Dr. Bernd Kladny, Herzogenaurach, wurde vom Geschäftsführenden Vorstand berufen und von der Mitgliederversammlung bestätigt.
Gewählter Beirat 2021 bis 2023: Prof. Dr. Tobias Renkawitz, Heidelberg; Prof. Dr. Rüdiger von Eisenhart-Rothe, München, und Prof. Dr. Christoph Heyde, Leipzig
Kassenprüfer Rechnungsjahr 2020: PD Dr. Hagen Hommel, Wriezen, und PD Dr. Tilmann Pfitzner, Berlin
Beauftragter für Organisationsentwicklung im Geschäftsführenden Vorstand der DGOOC: Der Geschäftsführende Vorstand der DGOOC hat beschlossen, Prof. Dr. Dieter C. Wirtz, Bonn, nach Beendigung seiner Amtszeit als 1. Vizepräsident das Mandat der DGOOC für diese Funktion zu erteilen. Damit wird er neben Prof. Dr. Bertil Bouillon (DGU), Köln, gesetzter Gast im Geschäftsführenden Vorstand der DGOU sein.
DGU
Präsident 2024, damit 3. Vizepräsident 2022: Prof. Dr. Andreas Seekamp, Kiel
Präsident 2021: Prof. Dr. Michael Raschke, Münster
3. Vizepräsident und Präsident 2023: Prof. Dr. Steffen Ruchholtz, Marburg
Nichtständiger Beirat: Die Amtszeit der Mitglieder wird um ein Jahr verlängert.
Kassenprüfer Rechnungsjahr 2020: Prof. Dr. Ulrich Stöckle, Berlin, und Prof. Dr. Gerrit Matthes, Potsdam
Tinija Heinlein-Müller .
Berlin
Geschäftsstelle
Wichtige Beitrags- und Mitgliederinformation!
Sehr geehrte Mitglieder der DGOU, DGOOC und DGU,
sind Sie Student, Assistenzarzt in der ersten Weiterbildung, Facharzt ohne leitende Funktion (in Zusatzweiterbildung), Funktionsoberarzt oder Angestellter in nichtärztlicher Tätigkeit ohne leitende Funktion? Dann haben Sie die Möglichkeit, den regulären Mitgliedsbeitrag zu reduzieren!
Senden Sie uns Ihre Ermäßigungsbescheinigung bis spätestens 31. März 2021 per E-Mail an mitglieder@dgou.de zu. Das entsprechende Formular finden Sie auf der nachfolgenden Seite sowie auf unserer Website www.dgou.de im Download-Bereich. Bei Studenten ist die aktuelle Studienbescheinigung ausreichend.
Der jährliche Lastschrifteinzug der Mitgliedsbeiträge ist für den 30. April 2021 vorgesehen. Beitragsbescheinigungen zur Vorlage beim Finanzamt senden wir Ihnen gerne auf Anfrage zu.
Bitte informieren Sie uns zeitnah über etwaige Änderungen bezüglich Ihrer Kontaktdaten, Kontodaten oder Ihrer Stellung.
Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein besinnliches Weihnachtsfest und ein frohes und gesundes neues Jahr.
Ihre Mitgliederverwaltung
DGOU/DGOOC/DGU

