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. 2021 Dec 7;26(10):40–43. [Article in German] doi: 10.1007/s00735-021-1424-4

Die Zukunft braucht Pflege — die Pflege braucht Zukunft

Judith Goldgruber 1,, Lydia Hasenbichler 1, Waltraud Haas-Wippel 1
PMCID: PMC8720575  PMID: 35002091

Abstract

The need for nursing care will continue to rise, as will the need for qualified nursing staff. At the same time, more and more people are leaving the nursing profession. According to a recent representative online survey, 45 percent of Austrian nursing professionals in the acute care sector regularly consider leaving the profession. The International Council of Nurses (ICN) even warns of a worldwide „mass exodus“ from nursing due to the Covid-19 pandemic. Markus Golla from IMC FH Krems pleads for a complete re-examination of nursing profession and of the perspective on aging in general. Two geriatric nurses give an insight into their everyday working lives and how they feel about working in this profession today. The problems of nursing have been known for years. Politicians are urgently called upon to set the course for a good future for nursing care in Austria.

Keywords: nursing, shortage of staff, thoughts of leaving the profession, future of nursing, innovation


Die Pflege ist aus der Gesellschaft nicht wegzudenken, weil sie die Antwort auf das Urbedürfnis des Menschen nach Hilfe und Unterstützung gibt. Die Aufgabe der professionellen Pflege besteht darin, pflegebedürftige Menschen zu stärken, sie zu begleiten, sie anzuerkennen und ihre Potentiale zu fördern. Dies gelingt durch Beziehung und Sorge. Das Besondere der Pflege ist ihre Zielsetzung. Anders als in anderen medizinischen Berufen ist ihr Ziel, neben der Gesunderhaltung im Sinne der Primärprävention, nicht die Heilung, sondern Integritätsstiftung in einem umfassenden Sinn, als Ausdruck der Balance von körperlichem und seelischem Wohlbefinden und dem Vertrautwerden des pflegebedürftigen Menschen mit sich selbst.

Die Interaktionsform der Pflege ist die leibliche Interaktion. Ohne Körperkontakt kann Pflege nicht stattfinden. Die sich daraus ergebende Nähe und Intimität hält Chancen tiefer persönlicher Erfüllung bereit, aber auch die Gefahr von Grenzüberschreitungen, was die Pflege vor spezifische ethische Herausforderungen stellt. Der Arbeitsmodus der Pflege unterscheidet sich von vielen anderen Berufen grundlegend. Pflegearbeit ist nicht planbar. In der jeweiligen Situation muss kreativ eine passende Reaktion auf die Befindlichkeit, die Stimmung und die Bedürfnisse des pflegebedürftigen Menschen gefunden werden. Neben einem rein kognitiven Zugang braucht es in der Pflegearbeit auch viel Intuition und Erfahrung [1].

Aufgrund der demographischen Entwicklung, der Zunahme an chronischen Erkrankungen und der steigenden Zahl an multimorbiden Menschen werden zunehmend höhere Anforderungen an das Gesundheits- und Sozialwesen gestellt. Das steigende Lebensalter lässt vermuten, dass der Pflegebedarf weiter steigen wird, gleichzeitig steigen immer mehr Menschen aus dem Pflegeberuf aus. Derzeit stehen Führungskräfte von Gesundheitseinrichtungen immer mehr vor der Herausforderung, ausreichend qualifiziertes Personal zu rekrutieren bzw. durch geeignete Strategien und Maßnahmen, die die Arbeitsbedingungen attraktiver machen, langfristig im Beruf zu halten. Gemäß der Pflegepersonal-Bedarfsprognose werden in Österreich bis 2030 um 75.700 Pflegepersonen mehr benötigt als 2017 [2]. Der International Council of Nurses (ICN) warnt davor, dass es bedingt durch die COVID-19 Pandemie zu einem weltweiten „Massen-Exodus“ der Pflege kommen wird. Denn die bereits zuvor bestehende Arbeitsbelastung erhöhte sich im Rahmen der Pandemie für Pflegepersonen weltweit enorm. Ein massenhafter Ausstieg von Pflegepersonal hätte dabei fatale Folgen für die weltweite Gesundheitsversorgung der Bevölkerung. Schon zu Beginn der Pandemie gab es weltweit sechs Millionen Pflegende zu wenig. Der ICN prognostiziert weitere vier Millionen, die bis 2030 altersbedingt ausscheiden werden [3]. Dies verdeutlicht auch eine aktuelle Studie mit alarmierenden Erkenntnissen zur Lage der Pflegefachkräfte im Akutbereich in Österreich. 45 Prozent der Pflegekräfte denken regelmäßig an einen Jobausstieg. In absoluten Zahlen sind das mehr als 27.700 Pflegekräfte. Fast 90 Prozent der Befragten gaben eine starke Verschlechterung ihrer Arbeitssituation durch die Corona-Pandemie an. 85 Prozent leiden unter der erhöhten psychischen Belastung — an Stress, Ängsten, Schlaflosigkeit. Die Gründe: das erhöhte Arbeitspensum, mehr organisatorischer Aufwand, das stundenlange Tragen der Schutzausrüstung und Personalmangel [4].

Pflege ist in allen Bereichen eine Bereicherung

Interview mit Markus Golla, BScN, MScN

Sie entschieden sich vor mehr als 20 Jahren, der Wirtschaft den Rücken zuzukehren, absolvierten die Ausbildung zum diplomierten Gesundheits- und Krankenpfleger und studierten Pflegewissenschaft. Was bewog Sie dazu?

GOLLA: Ich habe damals als internationaler Eventmanager gut verdient, wollte aber etwas Nachhaltiges machen, was den Menschen direkt etwas bringt, deswegen der Weg in die Pflege. Eine Lehrerin in der Krankenpflegeschule hat damals unser Feuer auch für die Pflegewissenschaft entfacht, so bin ich meinen Ausbildungsweg immer weitergegangen. Man lernt lebenslang und genauso würde ich es auch wieder tun.

Sie sind Institutsleiter am Institut für Pflegewissenschaft und Leiter des Studiengangs Gesundheits- & Krankenpflege am IMC FH Krems. Löst die Akademisierung der Pflege den Pflegemangel?

GOLLA: Nein, natürlich nicht, so wie auch eine Pflegelehre den Pflegemangel nicht lösen wird. Dieses Jahr wurden 14.000 Lehrplätze nicht besetzt. Der Sprung von der Krankenpflegeschule zur Fachhochschule war ein wichtiger Schritt. Die Akademisierung ist einfach nur eine internationale Angleichung und Weiterentwicklung des Berufes. Das ist eine wichtige Basis für berufspolitische Diskussionen, braucht aber seine Zeit. Die Studierenden möchten alle mit Patientinnen und Patienten arbeiten, damit „ bewirke“ ich neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den Pflegebereich. Pflegewissenschaft dient zusätzlich zur Verbesserung und Überprüfung von Pflegequalität. Evidenzbasiertes Pflegen bietet auch eine Diskursmöglichkeit mit anderen Disziplinen. ‚Wir haben das schon immer so gemacht.‘ ist ein Satz, der in der Ausbildung jeder Person auf den Nerv gegangen ist und Jahre später bedient man sich der gleichen Floskel. Pflegewissenschaft überprüft, ob das immer schon Gemachte auch einen wissenschaftlichen Wert hat oder ob wir nur glauben, dass es gut ist. Dafür muss aber Pflegewissenschaft in der Pflege stattfinden und nicht im universitären Elfenbeinturm, den keiner braucht.

Keiner würde übrigens bei den Hebammen oder den Physiotherapeutinnen und -therapeuten fragen, warum sie sich akademisiert haben. Warum die Lösungs- oder Grundfrage immer bei der Pflege gestellt wird, verstehe ich nicht. Die Ärztinnen und Ärzte haben auch einen Ärztemangel und keiner kommt auf die Idee, eine Medizinlehre zu machen oder eine Schule für Medizinberufe versuchsweise auf die Beine zu stellen.

Wenn das Pflegepersonal immer weniger wird und gleichzeitig die Zahl der pflegebedürftigen Menschen steigt, wird es immer schwieriger, sich Zeit für Patientinnen und Patienten, Bewohnerinnen und Bewohner sowie für (pflegende Angehörige zu nehmen. Können wir noch eine Trendumkehr schaffen? Ist das Buurtzorg-Modell ein Teil der Lösung?

GOLLA: Ich sehe zur Trendumkehr keine Alternativ. Natürlich ist Bezahlung wichtig, aber was wir brauchen, um den Schaden so gering wie möglich zu halten, sind bessere Arbeitsbedingungen, neue Strukturen und Denkweisen. Wer will heutzutage noch in eine Einrichtung, in der es punktgenau Aufstehen, Essen, Aktivitäten, etc. gibt? Die Institutionen in ihrer derzeitigen Form sind nicht mehr zeitgemäß. Ob Buurtzorg der Stein der Weisen ist, kann ich nicht sagen. Die Pflege muss aber auch aufhören zu glauben, alles kompensieren zu müssen. Wir sehen uns als Berufsgruppe ständig genötigt und in der Pflicht. So werden wir diese Herausforderungen der Pflegebedürftigen nicht lösen. Notwendig sind grundlegende Änderungen der Pflege.

In unserer Fachartikelreihe wollen wir Alter(n) neu denken. Müsste man nicht auch die Pflege völlig neu denken?

GOLLA: Altern beginnt im Kindesalter. Hier muss schon auf Gesundheitsförderung und soziale Kompetenz geachtet werden, um den optimalen Grundstein für das Erwachsenenalter zu legen. Das ist auch ein wichtiger Teil der Pflege. Wenn absehbar ist, dass wir die große Zahl der Versorgungsbedürftigen nicht mehr pflegen können, müssen wir darauf achten, dass sie so lange wie möglich gesund bleiben. Nur wird dafür in Österreich kaum Geld in die Hand genommen. Die Analyse der Megatrends der Gesellschaft zeigt, dass alte Personen mit ihren Bedürfnissen heute anders zu sehen sind, als alte Menschen vor 30 Jahren.

Wie sehen Sie Ihr eigenes Altwerden? Was müssen wir heute tun, um die Altenpflege der Zukunft gut aufzustellen?

GOLLA: Über mein eigenes Altwerden mache ich mir überhaupt keine Gedanken. Ich freue mich über jeden Tag meines Lebens und wenn es so weit ist, dass ich mich alt fühle, dann setze ich mich damit auseinander. Altwerden ist mittlerweile anders. Die Menschen werden von Jahr zu Jahr mündiger und haben ihre eigenen Vorstellungen. Deswegen sollte Altenpflege nicht mehr in stationären Einrichtungen stattfinden, sondern in Wohngemeinschaften (auch bei Pflegebedürftigen). Gemeinsames Leben, gemeinsam wieder füreinander da sein. Die Pflege ist mit allen Altersgruppen eine wunderbare Aufgabe. Pflegerische Versorgung von Kindern bringt ehrliche Lebensfreude, mit Erwachsenen interessante Situationen und alte Menschen bringen so viele Geschichten und Weisheit mit. Es ist in allen Bereichen eine Bereicherung, von der auch die Pflegeperson profitieren kann, wenn die Arbeitsbedingungen uns endlich Zeit dafür geben würden.

ESTHER* ERZÄHLT ...

Die beiden diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegepersonen (DGKP) Anna** und Brigitte** berichten von ihrem Berufsalltag in der Langzeitpflege. Anna schloss ihre Ausbildung zur DGKP erst vor Kurzem ab, Brigitte ist schon seit einigen Jahren in der Langzeitpflege tätig:.

Zur Entscheidung für einen Beruf in der Pflege

„Weil mir die Arbeit mit älteren Menschen sehr gut gefällt, begann ich mit der Ausbildung zur Heimhelferin. Nach einigen Berufsjahren startete ich die Ausbildung zur DGKP. Ich bin nun überglücklich, diese gemacht zu haben.“

Anna

Brigitte entschied sich für den Pflegeberuf, weil „es ein zukunftssicherer Beruf ist. Ich stelle mich gerne neuen Herausforderungen und liebe den Kontakt zu Menschen.“

Die Auswirkungen der Covid-19 Pandemie

Der Personalmangel stellt für beide Pflegepersonen das Problem in der Pflege dar. Weitere Auswirkungen der Pandemie nahmen Anna und Brigitte unterschiedlich wahr: „Natürlich bemerkt man einige Veränderungen auf Grund des Personalmangels und der mangelnden Zeit für die Patientinnen und Patienten, trotzdem besteht ein positives Arbeitsklima.“

„Es wurde sehr viel von Veränderungen im Gesundheitswesen gesprochen, doch im positiven Sinn gab es diese nicht. Das System droht zu kollabieren und ich mache mir große Sorgen darüber, wie es weitergehen wird. Es herrscht Überforderung und Überarbeitung. Dadurch entstehen natürlich auch Fehler; Fehler, die wir uns nicht leisten können. Es fehlen die Ruhezeiten und wir wurden und werden auch nicht besser bezahlt, obwohl das immer wieder im Gespräch war.“

Brigitte

Berufsausstiegsgedanken

Mangelnde Wertschätzung und die Aussicht auf eine besser bezahlte Arbeit mit weniger Verantwortung ließen beide Pflegepersonen bereits über einen Berufsausstieg nachdenken. Die noch vor kurzem in der Ausbildung befindliche Anna hatte bereits während ihrer Ausbildung zur DGKP Ausstiegsgedanken, „da manche Praktikumsstätten mich sehr schlecht und wenig wertschätzend behandelt haben.“

Auch Brigitte hat Berufsausstiegsgedanken: „Es gibt so viele Möglichkeiten, etwas Neues zu erlernen und einer Arbeit nachzugehen, an der keine Menschenleben hängen und die viel besser bezahlt wird.“

Zukünftige Chancen und Herausforderungen im Pflegeberuf

„Die Pflege der Zukunft muss bessere Arbeitsbedingungen bieten und Auszubildenden mehr Wertschätzung entgegenbringen.“

Anna

„Es gibt immer mehr kranke Menschen und immer weniger Pflegepersonal. Wir müssen mehr Zeit für unsere Patientinnen und Patienten haben. Zurzeit besteht die Pflege oberflächlich, aber das Gesamtbild, die Gespräche und die Empathie fehlen. Es ist schwer, alles richtig zu machen, wenn man unter Zeitdruck und Personalmangel arbeiten muss.“

Brigitte

* Esther: Eine historische und zugleich symbolische Person, die als Repräsentantin für ältere Personen bzw. Personen mit komplexen Bedürfnissen steht, erfunden von den Gründerinnen und Gründern des südschwedischen Esther Netzwerks.

** Namen geändert

ES IST BEREITS ZEHN MINUTEN NACH ZWÖLF — APPELL AN DIE POLITIK

von Pflegedirektorin Waltraud Haas-Wippel

Die repräsentative Online-Umfrage mit 2.470 Pflegekräften [4] verdeutlicht erstmalig in Zahlen, was Pflegepersonen derzeit empfinden, aber auch, was sie sich erwarten. Dies spiegelt sich auch in den Aussagen unserer interviewten Pflegepersonen wider. Die Anliegen der Pflegefachkräfte und der Expertinnen und Experten aus der Pflege sowie die höchst alarmierenden Zahlen derjenigen, die aktuell an einen Berufsausstieg denken, müssen dringend ernst genommen werden. Schon jetzt ist der Bedarf an Pflegepersonen enorm, mit der demographischen Entwicklung und der anstehenden Pensionierungswelle in der Pflege wird die Lage immer prekärer.

Die zukünftigen Herausforderungen liegen in der Verbesserung der Rahmenbedingungen und Attraktivität des Pflegeberufes, sowie in der Gewinnung und Weiterentwicklung gut qualifizierter Pflegefachkräfte. Eine höhere Entlohnung, mehr Wertschätzung, eine optimierte Onboarding-Phase, eine adäquate Zeit für Praxisbegleitungen der Auszubildenden, bessere Dienstplansicherheit und ausreichend qualifiziertes Personal sind erste Schritte, um den Beruf für neue Kräfte attraktiver zu gestalten, aber auch, um bestehendes Pflegepersonal zu halten.

Wir brauchen nicht nur ausreichend Personal, sondern auch ausreichend qualifiziertes Personal, denn der richtige Skill- und Grade-Mix ist für die Pflegequalität wesentlich und beeinflusst die Sterblichkeit maßgeblich [5]. Gebraucht werden akademisch qualifizierte Pflegende in der direkten Versorgung, um die Pflegequalität zu sichern und die Ausdifferenzierung innerhalb der professionellen Pflege voranzutreiben. Daher werden Ausbildungsoffensiven, mehr Studienplätze und eine Vielzahl an Fort- und Weiterbildungen benötigt, um den Herausforderungen speziell auch im Langzeitbereich entsprechend begegnen zu können.

Aber auch eine Übernahme der Ausbildungskosten für eine Höher-/und Weiterqualifizierung sowie eine finanziell bessere Abgeltung während der Ausbildung sind dringend erforderlich, um die Attraktivität sowie die finanzielle Leistbarkeit in den jeweiligen Ausbildungssettings der Pflege sicherzustellen.

Große Chancen müssen ebenso in den pflegerischen Kernkompetenzen gesehen werden, auch im Zusammenhang mit neuen Pflege- und Betreuungsangeboten, sowie bei komplexen Therapiekonzepten, um die Pflege weiter zu professionalisieren und zu positionieren. Nur so können wir in der Pflege zu einem selbstbewussten Berufsbild beitragen und eine Entwicklung in Form einer spezifischen Wissensvertiefung und vermehrter Eigenverantwortung umsetzen. Das Potenzial der Pflege ist noch lange nicht ausgeschöpft.

Seit Jahren wird vom Rechnungshof auf die Problemstellungen in der Pflege hingewiesen. Von den politisch Verantwortlichen wurde eine Pflegereform versprochen — diese ist jedoch nie richtig in die Gänge gekommen. Der Ergebnisbericht der Taskforce Pflege [6] liegt seit Monaten auf dem Tisch, darin sind Ziele und Maßnahmen niedergeschrieben, um die Situation in der Pflege zu verbessern. Es ist bereits zehn Minuten nach zwölf — die Politik ist daher dringend gefordert, umgehend und ernsthaft die Weichen für eine gute Zukunft der Pflege in Österreich zu stellen!

Footnotes

ALTER:N NEU DENKEN

Unter dem Titel Alter:n neu denken beschäftigt sich das Albert Schweitzer Institut für Geriatrie und Gerontologie. Geriatrische Gesundheitszentren der Stadt Graz mit innovativen Lösungsansätzen, um Menschen im Alter die bestmögliche Betreuung anzubieten. In Kooperation mit PROCARE erscheinen zu unterschiedlichen Themen Artikel, die den Stand der Forschung und Erfahrungsberichte für praxisrelevante Impulse anbieten.

ZUR PERSON:

Markus Golla, BScN, MScN Ist diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger und Pflegewissenschaftler, Institutsleiter am Institut für Pflegewissenschaft und Leiter des Studiengangs Gesundheits- & Krankenpflege am IMC FH Krems.

Contributor Information

Judith Goldgruber, Email: ggz.asigg@stadt.graz.at.

Lydia Hasenbichler, Email: ggz.asigg@stadt.graz.at.

Waltraud Haas-Wippel, Email: ggz.asigg@stadt.graz.at.

Literatur

  • 1.Maio G. Mensch. Lehrbuch der Ethik in der Medizin. Mit einer Einführung in die Ethik der Pflege. 2. überarb. Aufl. Stuttgart: Schattauer; 2017. [Google Scholar]
  • 2.Rappold E, Juraszovich B. Pflegepersonal-Bedarfsprognose für Österreich. Bundesministerium für Arbeit. Wien: Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz; 2019. [Google Scholar]
  • 3.International Council of Nurses . Policy Brief. The Global Nursing shortage and Nurse Retention. 2021. [Google Scholar]
  • 4.Gferer A, Gferer N. Österreichische Pflegezeitschrift 4. 2021. [Google Scholar]
  • 5.Aiken LH, et al. BMJ Qual Saf. 2017;26(7):559–568. doi: 10.1136/bmjqs-2016-005567. [DOI] [PMC free article] [PubMed] [Google Scholar]
  • 6.Rappold E, et al. Taskforce Pflege. Begleitung des Prozesses zur Erarbeitung von Zielsetzungen, Maßnahmen und Strukturen. Ergebnisbericht. Wien: Gesundheit Österreich; 2021. [Google Scholar]

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